Case Study · Prozesse & Automatisierung

Vom manuellen Auftrag zur automatisierten Abwicklung.

Webshop, ERP, Zahlung und Logistik waren nicht durchgängig verbunden. Gemeinsam mit Geschäftsführung, Mitarbeitern und IT entstand ein neuer Prozess.

2Vollzeitkräfte zuvor täglich gebunden
≈ 2 hheutiger täglicher Aufwand einer Person
End-to-EndBestellung bis Kundenstatus verbunden

Die Ausgangslage

Jede Bestellung kam als E-Mail im Büro an. Sie wurde manuell im Lexware-ERP erfasst, Belege wurden erstellt und der Auftrag anschließend an einen externen Logistiker übertragen. Webshop und ERP tauschten keine Informationen aus.

Auch Zahlungsstatus und Kundenkommunikation erforderten manuelle Arbeit. Zwei Vollzeitkräfte waren täglich mit den Webshop-Bestellungen beschäftigt.

Mein Beitrag

Ich habe das Problem gemeinsam mit Geschäftsführung, allen beteiligten Mitarbeitern und einer IT-Firma analysiert, den Prozess sichtbar gemacht und einen umsetzbaren Weg entwickelt.

  • Anforderungen aller Beteiligten zusammengeführt
  • Zielprozess und Verantwortlichkeiten abgestimmt
  • Geschäftsführung, operative Mitarbeiter und IT verbunden
  • Umsetzung und schrittweise Automatisierung begleitet
  • Wirkung im Arbeitsalltag überprüft

Die Lösung

Bestellungen werden heute automatisch erkannt, Zahlungen verbucht und Aufträge an die weiteren Systeme übergeben. Kunden erhalten automatisierte Statusinformationen. Nur Vorkasse-Zahlungen werden derzeit noch kontrolliert; auch dieser Schritt wird durch die Kontoanbindung weiter automatisiert.

WirkungAus der täglichen Arbeit von zwei Vollzeitkräften wurden ungefähr zwei Stunden Aufwand für eine Person.

Welcher Prozess bindet bei Ihnen unnötig Zeit?

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